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Beobachtetes und erwartetes Verhalten
Hallo,
ich weiß mir selbst nicht mehr zu helfen. Pihole läuft auf einem Raspberry Pi zero 2 W, seit Wochen problemlos über W-Lan und ich nutze Unbound.
Seit heute funktioniert es einfach nicht mehr. Rebott, pihole -d, -r, -f, nichts hat etwas geändert. Auch wenn ich statt Unound z.B. Cloudflair nutze, ändert sich nichts.
Pihole status zeigt keine Fehler.
Ich weiß nicht mehr, wo ich suchen soll. Ich vermute irgendein grundsätzliches Problem mit meinem Setup, mir fehlt es aber offensichtlich an Know-How um das zu lösen.
Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Was mir aufgefallen ist: Seit es nicht mehr funktioniert, werden mir 7 aktive Clients angezeigt, vorher waren es immer zwei.
Es wurde schlicht nichts mehr geblockt, obwohl alle Status Reports meldeten, dass alles läuft wie es soll. Interessanterweise funktioniert es jetzt wieder,… Ich habe nichts mehr geändert…
edit: bzw es kamen auch keine queries rein. Es war also so, als wäre das Pihole gar nicht in meinem Netzwerk.
Das würde bedeuten, dass noch weitere DNS-Server von Deinem Netzwerk verwendet werden, und in der Tat annonciert Deine Fritzbox ihre eigenen IPv6-Adressen als DNS-Server:
* Received 176 bytes from fe80::<redacted>8 @ wlan0
(…)
Recursive DNS server 1/2: fd<redacted>8
Recursive DNS server 2/2: 2001:<redacted>8
Vielen Dank. Ich habe die IPv6 Unterstützung deaktiviert und schaue, wie sich das im Alltag äußert.
In den DNS-Settings sehe ich, dass sich Pihole auch für IPv6 externe DNS-Server verwenden lassen, aber jeder Setup-Guide lässt diesen Schritt aus. Gibt es dafür einen Grund?
Sorry, falls ich dich missverstanden habe. Galt die Frage nicht der Fritzbox, bzw um welches Modell es sich handelt (7530 AX).
Die IPv6 Unterstützung habe ich in den Interneteinstellungen der Fritzbox deaktiviert.
Und meine vorangegangene Frage bezüglich IPv6 DNS-Servern galt den Einstellungen im Pihole Webinterface (Settings/DNS), und warum offenbar nur wenige diese in Pihole nutzten.
Das wäre wohl eine Frage an die Ersteller der jeweiligen Setup-Guides.
Ganz allgemein lässt sich sagen, dass sowohl IPv4- als auch IPv6-Adressen als Upstreams natürlich nur funktionieren können, wenn Dein Netzwerk über eine IPv4- bzw. IPv6-Anbindung ans Internet verfügt.
Für IPv4 ist das sowohl bei reinen IPv4- als auch bei Dual-Stack- und DSLite-Anschlüssen der Fall, für IPv6 jedoch nicht zwingend.